Allgemeines über den Orden der Sturmbrecher

er Orden der Sturmbrecher ist nach den Maßstäben des Larps (so man überhaupt von solchen sprechen kann) als ein eher "lichter" Orden einzuordnen.

 

Die Sturmbrecher sind eher an die Kreuzzüge angelehnt und der Glauben hat im Orden den höchsten Stellenwert.

 

Die Götter, die der Orden verehrt, allen voran Braxos (mehr dazu unter "Die Götter der Elemente) sind "gute" Götter, soweit man so etwas sagen kann. Doch wie so oft heißt gut nicht gleichsam friedsam und lichter Orden nicht gleichzeitig nett.

Oder wie es schon von so vielen gesagt wurde:


Wir sind die Guten, nicht die Netten.

 

Die erklärten Feinde der Sturmbrecher sind die Orks und die Chaoten.

Doch Feindschaft heißt nicht einfaches Erschlagen auf Sicht, schon aus mehreren Gründen.

 

1.) Nur weil man den Wesen entgegensteht ist ein Sturmbrecher nicht dumm. Bei einer unterlegenen Position mag er den Sieg nicht im direkten Gefecht, sondern in der Ausnutzung der Schwächen seines Gegners suchen.

 

2.) Nur Gewalt erzeugt kein Spiel und nicht zwanghaft Spielspaß für beide Seiten. Daher finden sich die Oberen des Ordens öfter im Disput mit dem Feind. Sei es um ihn zu überzeugen, ihn zu verhöhnen oder doch um ihn die entscheidende Information zu entlocken, die den vernichtenden Schlag gegen Seinesgleichen ermöglicht.

 

Über all dies sind die Sturmbrecher einander verpflichtet und auf ihr Wohlergehen bedacht, treu zu den Verbündeten, streng mit den Feinden.

Dem Orden zu dienen heißt ihm sein Leben zu verpflichten, einzustehen für ein jeden Streiter, wenn nötig bis in den Tod.